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Folkshilfe - Auftritt mit viel Bahö

Dem musikalisch interessierten Volk helfen, sich endlich wieder bei einem Konzert wohlzufühlen, ist dem Trio "Folkshilfe" am Samstag, dem 28. August 2021, auch gelungen. Die bekannte Gruppe füllten den Winzerhof der Familie Kroneder bis auf den letzten Platz, Konzertkarten gab es für diesen Abend schon monatelang keine mehr, da limitiert und ausverkauft.
Ihre musikalisch gestellte Frage, ob das Leben mit all seinen weltweiten unglaublichen Herausforderungen noch einen Sinn hat, kann nach dem Langenlois-Auftritt bejaht werden.
Dass die Oberösterreicher musikalisch bestens ausgebildet sind, hörte man ab dem ersten Lied. Die "g'studierten Musiker" sagten selbst in einem Online-Interview: "Wir meiden die großen Hauptstadt-Locations und schließen uns mit kleinen Kulturschaffenden und Wirten in den Ortschaften zusammen!" Daher haben sie die Einladung der Stadtkapelle Langenlois und der Winzerfamilie Erich Kroneder gerne angenommen.
Die Gewinner des Amadeus Music Award als Songwriter des Jahres 2018 lieferten vor ihren Fans ein mehr als zweistündiges Mitsing- und Mitmach-Konzert ab, das begeisterte.

Nach tagelangem Regen zieht man einfach dieses T-Shirt an und es scheint am Konzerttag die Sonne :-)
Damit ist auch das "folkshilfe-Konzert" gesichert, das endlich im Trockenen abgehalten werden kann.
Genaue 3-G-Kontrollen wurden an drei Stationen durchgeführt!
Somit hat sich der Aufwand für diese Veranstaltung gelohnt, der nur mit Unterstützung von Sponsoren möglich war.
Die Veranstalter bedanken sich an allen Ecken und Enden dafür!
Die Winzerfamilie Kroneder hat als Veranstalter ein neues Standbein gefunden. Diesen Part übernehmen bereits die Söhne, die wieder mit der Stadtkapelle Langenlois gemeinsam eine namhafte Band eingeladen haben.
Die Stimmung bei den Veranstaltern und Gästen ist bestens!
Gerne gekommen ist zum Beispiel Sparkassendirektor Erich Fichtenbauer mit Gattin.
Dieser Abend wird natürlich auch auf Film gebannt und kann sicherlich auf der Kroneder-Homepage abgerufen werden.
Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste von den Mitgliedern der Stadtkapelle Langenlois.
Vertreter der Schönberger Jungmusikanten sind da heute natürlich auch unter den Gästen.
Hungrig auf Musik und sonstige gute Sachen!
Diese Jungs stehen auf Feuerflecken.
Es tut gut, wieder einmal Leute zu treffen und gute Musik zu hören.
Mike Sperger (Bildmitte) kennt diese Location, denn hier hat er selbst schon mit seinen Mannen von "copy & paste" aufgespielt.
Tja, echte Fans kommen im Fan-Leiberl. Und wenn es da für Kinder keine gibt, wird man halt selbst kreativ!
Heute nicht für den Ton, sondern nur für die Bühne verantwortlich: Die Zöbinger Burschen von
TSS-Veranstaltungstechnik (Trinnes, Stadler, Schweiger).
Der Hof füllt sich...
Gemeinderat DI Christian Schuh unterstützt natürlich mit seiner Familie die Stadtkapelle Langenlois.
Herzlich willkommen werden natürlich alle Gäste, auch jene aus Lengenfeld.
Keine so gute Nachricht überbringt Bertram Kolar (Tourmanager) an die Werner Proschinger von der Stadtkapelle: Die Vorgruppe "Simon Lewis & Band" fällt leider krankheitsbedingt aus.
Wie wenn es dieser junge Mann gewusst hat - er überbrückt die Zeit bis zum Folkshilfe-Auftritt vorbildlich mit einem guten Buch!
Und diese beiden Stadtkapellen-Musiker machen auch eine kurze Pause.
Aber jetzt geht's endlich los!
Einmarsch der musikalischen Gladiatoren ;-)
Werner Proschinger begrüßt namens der Stadtkapelle Langenlois alle Gäste und bedankt sich bei der Familie Kroneder, die wieder diesen wunderschönen Hof für kulturelle Zwecke zur Verfügung gestellt haben.
Coronabedingt musste dieses Konzert schon mehrmals abgesagt werden - heute darf gespielt werden!
Mit umso mehr Power!
Und das gefällt sogar dem ganz jungen Publikum :-)
Auch wenn das erste Lied gleich lautet "I hau o", blieb das Trio natürlich da und Quetschnmeister Florian Ritt freut sich, endlich in Langenlois spielen zu dürfen ;-)
Im nächsten Song "Gemma" heißt es: "Doch heit is do, gaunz ohne Druck die Motivation mit an Ruck gemmas au und druck ma drauf, jessas schau, wir hom an Lauf...
... Darum gemma, gemma wieder weida, werd ma, werd ma wieder gscheida. Wer ois glaubt verliert, wer jammert, der geht unter, wir haums kapiert, samma wieder munta!"
Paul Slaviczek an der Gitarre...
... und Gabriel Fröhlich am Schlagzeug.
In der musikalischen Arbeitsgruppe darf ein Fotograf nicht fehlen, der für die Social-Media-Kanäle zuständig ist. Daher wird auch "Hirti" auf der Bühne begrüßt.
Er filmt und fotografiert gleichzeitig - das kann nicht jeder :-)
Aber der Fotografennachwuchs steht schon in den Startlöchern :-)
Mit "Bin i wer" und "Huscha" geht es weiter im Programm.
Das ist aber noch nicht das Grande Finale :-)
Es folgt das Lieder über die Arbeitsmoral der Band: "Scho seit a poa Tog, stö i ma de Frog: Hot des Leben nu an Sinn so vü hackeln, glaub i spinn, jo do wean ma olle hin."
"Wir heben heid o"
"Bass Solo" und so steht's auf der Folkshilfe-Homepage geschrieben: " Das Zusammenspiel zwischen Quetschnsynth, Gitarre und Schlagzeug schafft den unverkennbaren Sound von folkshilfe. Ihr fetter Bass ist der revolutionären Verbindung zwischen Quetschn und Synthesizer geschuldet."
Und mit dem nächsten Lied sprechen die Drei vielleicht einigen aus der Seele: "Mir laungts, dass i woas, dass i kunnt waun i mechat, mir laungts, scho laung..."
Dem Publikum langt es noch lange nicht und weiter geht es mit "Hey du" und "Es ist nie zu spät".
Langsam und "pomale" fahren die oberösterreichischen Jungs fort.
"Simone" und "Maria Dolores" wollen ja auch noch besungen werden.
So mancher Nachwuchskünstler übt schon an der Absperrung :-)
Langenlois, ihr wart ein Super-Publikum!
Das Miteinander-Gefühl ist des Leitsatz des musikalischen Energiebündels - ein Konzert mit Herz und im Auftrag der Liebe, wo man die Musiker mit offenen Armen empfangen hat. Schlusswort von Florian Ritt: "Seids liab zueinander!"
Lieb waren auf alle Fälle die Naber-Burschen, die ihrer Mutter diese Konzertkarten zum Geburtstag geschenkt haben. Herzlichen Glückwunsch!
"Glaubst gibt's noch eine Zugabe?"
Okay - zwei Songs noch: "Immer wieder" und "Karl und Resi" als musikalische Draufgabe.
Dann werden die Instrument wieder eingepackt...
... und dann ist das Zöbinger Trio an der Reihe.
Pfiat eich - wir kommen wieder!


Fotos: Ulli Paur


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